Durch in der Vergangenheit vermehrt bekannt gewordene Plagiatsfälle werden an Hochschulen vermehrt die Abschlussarbeiten von Studierenden überprüft.

Ein Plagiat ist nicht nur das Resultat eines direkten Diebstahls von geistigem Eigentum, sondern auch das nachlässige Zitieren von Quellen wird hierunter subsumiert. Abschlussarbeiten sowie Dissertationen können auch lange nachdem Sie den akademischen Titel erworben haben noch überprüft werden. Daher ist eine Plagiatsprüfung von hoher Bedeutung, um Sie vor gravierenden rechtlichen und beruflichen Konsequenzen zu schützen und Ihren Abschluss lebenslang zu sichern.

Die unterschiedlichen Plagiatsstufen

  1. Ghostwriting – Eine Arbeit, die nicht von Ihnen selbst geschrieben wurde.
  2. Vollplagiat – Kopie einer bereits existierenden wissenschaftlichen Arbeit.
  3. Selbstplagiat – Verwendung von Textauszügen, die durch den Ersteller bereits in anderen Arbeiten publiziert wurden.
  4. Übersetzungsplagiat – Verwendung von übersetzten fremdsprachigen Textpassagen ohne Quellenangabe.
  5. Direktes Zitat – Verwendung fremder Literatur ohne Kennzeichnung.
  6. Indirektes Zitat – Verwendung umschriebener, fremder Literatur ohne Kennzeichnung.
  7. Verschleierungsplagiat – Nutzung fremder Literatur unter falscher Literaturangabe.

Vorbeugung durch professionelle Plagiatsprüfung von Korrektorius

Trotz Beachtung aller Zitierregeln kann es vorkommen, dass sich ein Fehler einschleicht und Sie sich aufgrund von Flüchtigkeitsfehlern einem Plagiatsvorwurf ausgesetzt sehen. Das Lektorat Korrektorius hilft Ihnen solch eine Situation zu vermeiden. Dazu wird Ihre Arbeit einer softwarebasierten Plagiatsprüfung unterzogen. Sie erhalten ein detailliertes Protokoll der Ergebnisse der Plagiatsprüfung. Falls Sie Interesse an unserem Angebot haben nehmen Sie Kontakt mit uns auf.